Hände - Hauptübertragungsweg im Gesundheitswesen

Ob bei der Wundversorgung, beim Blutdruckmessen, beim Zurechtziehen der Bettwäsche oder beim Hände schütteln - die Hände des medizinischen Personals in Arztpraxen, Kliniken, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen kommen im Alltag ständig mit Keimen in Berührung. Kein Wunder also, dass in 90% der Fällen Keime über die Hände des medizinischen Personals übertragen werden.
An den Fingerkuppen und am Daumen ist die Keimdichte durch den regelmäßigen Kontakt zu verkeimten Oberflächen besonders hoch. Unter den Fingernägeln befinden sich mit 50.000 koloniebildenden Einheiten pro Finger die meisten Keime im Vergleich zu den anderen Handarealen. Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Keimübertragungen ist deswegen die regelmäßige, korrekt durchgeführte hygienische Händedesinfektion.

Durch die zu niedrige Compliance kommt es allerdings immer wieder zur Übertragung von Keimen und zu nosokomialen Infektionen. In der Praxis wird jede zweite, zur Patientensicherheit notwendige Händedesinfektion nicht durchgeführt. Die Gründe für die schlechte Compliance sind vielfältig - sie reichen von unklaren Hygienevorschriften über mangelnde Disziplin bis hin zu einer schlechten Hautverträglichkeit der zur Verfügung gestellten Händedesinfektionsmittel

Fakten zur hygienischen Händedesinfektion

Quelle: Paul Hartmann AG


Die 5 Momente der Händedesinfektion

Die 5 Momente der Händedesinfektion

Achtung: Die 5 Momente der Händedesinfektion gelten auch dann, wenn das medizinische Personal bei der Tätigkeit Handschuhe getragen hat. Die hygienische Händedesinfektion wird in diesem Fall unmittelbar nach dem Ablegen der Handschuhe durchgeführt! 


Personalhygiene und ihre Auswirkung auf die hygienische Händedesinfektion 

Die Personalhygiene umfasst sämtliche Maßnahmen, die vom Personal ergriffen werden, um den Patienten zu schützen. Darunter fällt auch die Pflege der Hände und Nägel. Die Handpflege hat einen großen Einfluss auf die Wirksamkeit der hygienischen Händedesinfektion, denn durch eine falsche oder mangelnde Personalhygiene kann es z. B. zur Ausbildung von Erregerreservoirs oder zur Perforation von Handschuhen und somit zu einem erhöhten Infektionsrisiko kommen.

Anbei finden Sie die wichtigsten Dos and Dont's der Personalhygiene, die wichtig sind, um die optimale Wirksamkeit der Händedesinfektion sicherzustellen.

Personalhygiene - Hände eincremen
Don't
Do Begründung
Lange Fingernägel
Kurze, rund geschnittene Nägel Unter langen Fingernägeln sammeln sich oft Schmutz und Keime. Die Gefahr der Handschuhperforation ist höher.
Künstliche Nägel
Gepflegter Naturnagel
Die Bakteriendichte ist auf künstlichen Nägeln höher.
Nagellack und Nagelschmuck
Unbehandelter Nagel
Mögliche Verschmutzungen werden unter dem Nagellack leicht übersehen. In kleinen Rissen können sich Keime ansiedeln.
Schmuck an Händen und Unterarmen
Schmuck (auch Eheringe) vor Arbeitsbeginn ablegen
Schmuck behindert die Händedesinfektion. Es können sich Erregerreservoirs bilden.
Rissige & spröde Haut  Haut regelmäßig pflegen (eincremen)
Rissige Haut bietet Nischen für Mikroorganismen.

Die richtige Durchführung der hygienischen Händedesinfektion

Bei der hygienischen Händedesinfektion ist es besonders wichtig, dass alle Handareale ausreichend und lange genug mit dem Händedesinfektionsmittel benetzt werden.

Dabei gilt: Über mindestens 30 Sekunden hinweg müssen die Hände mit einer hohlen Hand voll Händedesinfektionsmittel (ca. 3-5ml) eingerieben werden.

Besondere Beachtung müssen die Fingerspitzen, die Nagelfalze und die Daumen finden, da sich dort die meisten Keime befinden.

Eigenverantwortliche Einreibemethode ersetzt die EN 1500

Nach der EN 1500 sollte die hygienische Händedesinfektion in 6 genau festgelegten Schritten erfolgen. Allerdings haben Studien ergeben, dass sich durch die so genannte «Eigenverantwortliche Einreibemethode» bessere Ergebnisse erzielen lassen. Bei dieser Methode wird die Händedesinfektion nicht nach einem streng festgelegten Punkteplan, sondern intuitiv durchgeführt. Die Reihenfolge der Desinfektionsschritte spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist allerdings, dass alle Handareale auch wirklich gründlich eingerieben werden. Um dies sicherzustellen sollten regelmäßige Schulungen erfolgen, in denen mit Hilfe einer fluoreszierenden Testlösung und einer Schwarzlichtbox überprüft wird, ob die individuelle Desinfektionspraxis auch wirklich eine gründliche und lückenlose hygienische Händedesinfektion gewährleistet. 

Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Desinfektionstechniken bei der hygienischen Händedesinfektion zusammengestellt. Diese lassen sich so oder in abgeänderter Form hervorragend bei der Eigenverantwortlichen Einreibemethode mit einbauen. Sie stellen sicher, dass die Handareale, bei denen die Keimbelastung am höchsten ist, auch wirklich korrekt desinfiziert werden. 


Die wichtigsten Schritte der hygienischen Händedesinfektion 

Die folgenden 3 Schritte stammen zwar aus dem 6-Schritte-Programm der EN 1500, eignen sich aber auch hervorragend für die eigenverantwortliche Einreibemethode, da sie die wichtigsten Handareale, nämlich die Daumen, die Fingerspitzen/Fingerkuppen und die Nagelfalze sicher mit Händedesinfektionsmittel benetzen. 

Desinfektion der Fingerkuppen und Fingernägel

Die geschlossenen Fingerkuppen aller fünf Finger werden kreisförmig auf der gegenüberliegenden Handfläche gerieben. Dadurch werden die Fingerkuppen und die Nägel mit Desinfektionsmittel benetzt. Die Bewegung wird mit beiden Händen durchgeführt.

Da bei dieser Technik die Fingerkuppen und Nägel benetzt werden, wird sie auch im Rahmen der eigenverantwortlichen Einreibung gerne verwendet.

Desinfektion der Daumen

Der Daumen wird von der Handfläche der anderen Hand umschlossen und der Daumen kreisförmig bewegt. Dadurch wird der gesamte Daumen inklusive Fingernagel komplett mit Händedesinfektionsmittel benetzt. Die Bewegungsfolge erfolgt an beiden Daumen.

Diese Technik ist wichtig, um den Daumen zuverlässig zu desinfizieren und wird deswegen nicht nur nach EN 1500 sondern zumeist auch in der eigenverantworlichen Einreibung durchgeführt. 

Desinfektion der oberen Fingerglieder und Fingernägel 

Bei dieser Hakenbewegung werden die Außenseiten der Finger auf der Handfläche der anderen Hand und die Innenflächen der Finger gegeneinander gerieben. Dadurch werden die Innenflächen der Finger, die Nägel und die Außenflächen der oberen Fingerglieder zuverlässig mit Desinfektionsmittel benetzt.
Diese einfache Technik ist ein wichtiger Bestandteil der EN 1500, wird von vielen Anwender aber auch im Rahmen der eigenverantwortlichen Einreibemethode eingesetzt. 


Typische Fehler bei der hygienischen Händedesinfektion

Fehler Folgen
Anwendung des Desinfektionsmittels auf feuchten Händen
Es kommt zur Verwässerung des Präparats und somit zu einer Herabsetzung der Wirksamkeit
Nach der Händedesinfektion die Hände waschen  Der Alkohol im Desinfektionsmittel löst Hautfette, die dann beim Waschen weggespült werden. Dadurch wird die Haut auf Dauer stark geschädigt 
Hände waschen und dann desinfizieren
Durch die Hyperhydration der Hornschicht wird das Desinfektionsmittel verdünnt und die Wirksamkeit herabgesetzt.
Es werden nicht alle Hand-Areale ausreichend benetzt
Es werden nicht alle Keime abgetötet, so dass es trotz Händedesinfektion zur Keimübertragung kommen kann.
Zur Händedesinfektion werden keine hautschonenden Präparate verwendet Es sollten nur Präparate verwendet werden, die rückfettend wirken, um zu verhindern, dass die Haut zu stark entfettet wird 
Die vorgeschriebene Einwirkzeit wird nicht eingehalten/die Hände werden nicht während der gesamten Einwirkzeit feucht gehalten Keime, die erst nach einer längeren Einwirkzeit abgetötet werden, bleiben aktiv und können weiterhin übertragen werden. 
Ringe und anderer Schmuck werden während der Desinfektion nicht abgelegt
Unter dem Schmuck kann das Desinfektionsmittel nicht richtig wirken - es kann zur Ausbildung von Erregerreservoirs kommen. 
Grobe Verschmutzungen werden vor der hygienischen Händedesinfektion nicht entfernt In diesen Bereichen kann das Desinfektionsmittel meist nicht ausreichend wirken.

Compliance-Probleme bei der hygienischen Händedesinfektion und Lösungsansätze

Die Compliance des medizinischen Personals spielt eine entscheidende Rolle bei der Wirksamkeit der Hygienemaßnahmen in medizinischen Einrichtungen.

Unter Compliance versteht man die Ausführung von Verhaltensweisen, die durch gesetzliche Bestimmungen oder Richtlinien vorgegeben sind. Im Fall der hygienischen Händedesinfektion bedeutet Compliance die Durchführung der Empfehlungen der KRINKO in Bezug auf Frequenz und Vorgehensweise. Konkret ist damit die Durchführung der hygienischen Händedesinfektion nach den so genannten «5 Momenten der Händedesinfektion» und das Vorgehen nach der «Eigenverantwortlichen Einreibemethode» gemeint.

Je höher die Compliance in Einrichtungen des Gesundheitswesens, desto seltener ist auch das Auftreten von Infektionsübertragungen und desto geringer die Gefahr nosokomialer Infektionen.

Problem Lösungsvorschlag
Schlechte Hautverträglichkeit des Händedesinfektionsmittels
Umstellung auf gut verträgliche, evtl. sogar pflegende Händedesinfektionsmittel
Wissenslücken bzgl. der korrekten Durchführung der Händedesinfektion Regelmäßige Schulung des Personals mit Händedesinfektions-Training
Unklare Hygienevorschriften
Ausführliche Einführung neuer Mitarbeiter, Aushang der Hygienevorschriften 
Schlechte Vorbilder unter Kollegen und Vorgesetzten
Regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter und ggf. Kontroll-Maßnahmen, wie z. B. Zählvorrichtungen an den Spendern
Keine ausreichende Verfügbarkeit
Verfügbarkeit sicherstellen, indem Spender an allen wichtigen Stellen (u.a. im Krankenzimmer, in WCs, etc.) angebracht werden. 
Keine Konsequenzen bei Nicht-Einhaltung der Hygienevorschriften
Einführung von Kontroll-Maßnahmen, wie z. B. Zählvorrichtungen an den Spendern und ziehen der Konsequenzen bei schlechter Compliance 
MRE im Gesundheitswesen

Multiresistente Erreger im Gesundheitswesen

Multiresistente Erreger sind ein gutes Beispiel für die Wichtigkeit einer konsequenten Händedesinfektion. Durch alkoholische Händedesinfektionsmittel lassen sich 99,9% der antibiotikaresistenten Keime inaktivieren. Dadurch kann der wichtigste Übertragungsweg ganz leicht durchbrochen werden. Erfahren Sie mehr zum Thema «Multiresistente Erreger» in unserer gleichnamigen Themenwelt!

Bedeutung von Desinfektionsmittelspendern für die Händedesinfektion 

Einer der Gründe für eine niedrige Compliance bei der Händedesinfektion liegt in der unzureichenden Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln. Das bedeutet, dass an Stellen, an denen eigentlich eine hygienische Händedesinfektion durchgeführt werden müsste, kein Desinfektionsmittelspender zur Verfügung steht. Schaut man sich die «5 Momente der Händedesinfektion» an, kann man leicht erkennen, an welchen Stellen Spender angebracht werden müssen, um das Problem zu beseitigen. Spender in Signalfarben erhöhen die Sichtbarkeit und können die Bereitschaft zur Händedesinfektion steigern. 

Grundsätzlich gilt: Überall dort, wo eine Händedesinfektion durchgeführt  werden  muss,  sind  in  unmittelbarer  Nähe  Desinfektionsmittel  vorzuhalten.

  • Bettennah mindestens 1 Spender pro Patientenbett auf Intensiv- und Dialysestationen, in allen anderen Zimmern 1 Spender pro zwei Patientenbetten
  • Mobile oder montierte Spender an sauberen Arbeitsplätzen, an Visiten- und Verbandwagen und an Schleusen
  • An Waschplätzen für das medizinische Personal
  • Zusätzlich kann die Verwendung einer Kittelflasche sinnvoll sein, da diese immer und überall zur Händedesinfektion eingesetzt werden kann
Händedesinfektionsmittelspender

Händedesinfektionsmittelspender und Dosierpumpen


Berufsbedingte Hauterkrankungen und falsche Händehygiene 

Berufsbedingte Hauterkrankungen kommen im Gesundheitswesen besonders häufig vor - der überwiegende Teil hiervon sind Handekzeme. Die Ursache dieser Hauterkrankungen liegt in vielen Fällen in einer falschen Händehygiene begründet.

Häufige Gründe für Hautirritationen bei Angestellten im Gesundheitswesen sind: 

  • Zu häufiges Händewaschen 
  • Zu langes Tragen von Handschuhen 
  • Erblich bedingte Überempfindlichkeit 

 

Hautirritationen haben bei vielen Angestellten Auswirkungen auf die hygienische Händedesinfektion. Da der Alkohol des Desinfektionsmittels in kleinen Hautrissen ein Brennen verursacht, sinkt bei vielen die Bereitschaft zur Desinfektion. Statt dessen wird die hautschädigende Händewaschung noch häufiger durchgeführt. Dieses Vorgehen ist allerdings fatal, da hochfrequentes Händewaschen die Haut immer weiter entfettet und die Barrierefunktion der Haut zunehmend beeinträchtigt. Rissige, schuppige Haut bis hin zum Ekzem kann die Folge sein. 

Um berufsbedingten Hauterkrankungen vorzubeugen, sollten die Leitlinien zur Händehygiene beachtet werden.

Handpflegecreme

Leitlinien der Händehygiene 

Hygienemaßnahme Zeitpunkt der Durchführung
Begründung
Hände waschen
Bei Dienstbeginn, bei sichtbaren Verschmutzungen und zur Entfernung von Bakteriensporen
Keine ausreichende Keimreduktion im Vergleich zur Händedesinfektion. Entfettung der Haut, aber einzige Möglichkeit zur Entfernung von Bakteriensporen
Hände eincremen
Vor und nach der Arbeit sowie in den Arbeitspausen
Wichtig zum Erhalt gesunder Hände! Die natürliche Barrierefunktion der Haut wird unterstützt und Hautschädigungen vorgebeugt. 
Hände desinfizieren
Nach dem "5 Momente" Plan
Hohe Keimreduktion und gute Hautverträglichkeit. Je nach Produkt sogar pflegende Wirkung.
Handschuhe tragen
Schutz vor direktem Kontakt mit Körperflüssigkeiten, Keimen und Chemikalien
Schützt die Haut vor Kontamination oder Schädigung. Von einer zu langen Tragedauer sollte wegen Hautschäden (Feuchtarbeit) abgesehen werden. 

 

Hautschutz- und -pflegeprodukte speziell für medizinisches Personal

  • Baktolan balm, Pflegebalsam

    Art.Nr.: 130093

    EAN: 4031678030316

    • Für empfindliche und beanspruchte Haut
    • Mit Allantoin, Vitamin E und Panthenol
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  • Baktolan protect + pure, Pflege- und Handcreme

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    Art.Nr.: 128761

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    • Zieht schnell ein, pflegt rissige Haut
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Sterillium

Sterillium classic pure

Sterillium med

Sterillium virugard

Wirkspektrum
  • Bakterizid
  • Levurozid
  • Tuberkulozid
  • Mykobakterizid
  • Begrenzt viruzid
  • Wirksam gegen Adeno- und Polyomavirus
  • Bakterizid
  • Levurozid
  • Tuberkulozid
  • Mykobakterizid
  • Begrenzt viruzid
  • Wirksam gegen Adeno- und Polyomavirus
  • Bakterizid
  • Levurozid
  • Fungizid
  • Tuberkulozid
  • Mykobakterizid
  • Begrenzt viruzid
  • Wirksam gegen Noro-, Adeno- und Rhinovirus
  • Bakterizid
  • Levurozid
  • Fungizid
  • Tuberkulozid
  • Mykobakterizid
  • Begrenzt viruzid
  • Viruzid
  • Wirksam gegen Noro-, Adeno-, Polyoma- und Rhinovirus
Hautverträglichkeit Für normale und unempfindliche Haut Für empfindliche und zu Allergien neigende Haut Für empfindliche und zu Allergien neigende Haut Für empfindliche und zu Allergien neigende Haut
Wirk- und Inhaltsstoffe
Propanol, Mecetroniumetilsulfat (MES)

Propanol, Mecetroniumetilsulfat (MES)

Farbstoff- und parfümfrei

Ethanol

Farbstoff- und parfümfrei

Ethanol

Farbstoff- und parfümfrei

Eignung
Hygienische und chirurgische Händedesinfektion in allen hygienerelevanten Bereichen
Hygienische und chirurgische Händedesinfektion in Bereichen, in denen eine häufige Händedesinfektion erforderlich ist
Hygienische und chirurgische Händedesinfektion in Bereichen, in denen ein erweitertes Wirkspektrum gefordert wird
Hygienische und chirurgische Händedesinfektion in Arbeitsbereichen mit erhöhter Infektionsgefährdung (Wirkungsbereich B)