Presseinformationen

Presseinformationen

Für Journalisten

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Recherche rund um die Themen Gesundheit und medizinische Versorgung.

Wir sind Ihr Ansprechpartner zu aktuellen Trends und neuesten Entwicklungen. Fragen Sie uns auch nach hochwertigem Bildmaterial.

Bitte richten Sie Ihre Anfragen an:

Sabrina Lauenstein

Praxisdienst GmbH + Co. KG

lauenstein@praxisdienst.de

 

 

30.06.2017 - Shop Usability Award: Praxisdienst.de ist bester B2B-Onlineshop

Die Verleihung des Shop Usability Awards an PraxisdienstDer Shop Usability Award gilt als wichtigster E-Commerce-Preis im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr geht die Trophäe erstmals an einen Onlineshop aus der Medizinbranche. 

Longuich, 28. Juni 2017 – Der beste B2B-Onlineshop des Jahres 2017 ist Praxisdienst.de. Der führende Onlineshop für Medizinprodukte wurde für die Kategorie B2B jetzt mit dem begehrten Shop Usability Award ausgezeichnet. 

Seit über 15 Jahren betreibt Praxisdienst den Wandel vom typischen Kataloggeschäft hin zum inzwischen internationalen Online-Händler. Begleitet durch die Kölner Internet-Agentur dotfly entstand so auf Basis eines Oxid Enterprise Systems eine entsprechend technisch ausgereifte, für Kunden besonders gut zu bedienende Online-Präsenz.

„Im Rahmen der digitalen Transformation von Praxisdienst hat die Übersichtlichkeit und Abfrage unseres umfangreichen Online-Sortiments oberste Priorität. Entsprechend werden unsere Kunden von der Produktinformation und -konfiguration über den Bestellvorgang bis hin zum Aftersale mit Sendungsverfolgung und Retouren-Management so umfassend wie möglich bedient”, sagt Michael Heine, Geschäftsführer von Praxisdienst.

Praxisdienst.de ist Vorreiter im Online-Handel mit Medizinprodukten

Dass in der hart umkämpften Award-Kategorie B2B ausgerechnet ein Anbieter für Ärztebedarf den Shop Usability Award gewinnt, belegt gleichzeitig, wie tiefgreifend sich die Beschaffung von Praxis- und Medizinprodukten hin zu digital organisierten Bezugsplattformen gewandelt hat. Das Online-Team von Praxisdienst schafft es zusammen mit der Partneragentur dotfly durch die kurzfristige Umsetzung technischer Innovationen dabei immer wieder, neue vorteilhafte Online-Features bereitzustellen. So können Kunden z.B. individualisierbare Artikel, wie u.a. Praxishocker oder Notfalltaschen, mit Hilfe spezieller Konfiguratoren online gestalten und dadurch sofort bestellen.

„Praxisdienst.de steht für präzise Produktinformation, ein attraktives Einkaufserlebnis, Sicherheit und Transparenz. Dank der umfassenden und zeitgemäßen SSL-Verschlüsselung erfolgen die Einkäufe unserer Kunden in einer rundum sicheren Umgebung. Besonderen Stellenwert hat die Angebots- und Service-Transparenz: von der Angebotsinformation und Zubehör-Einsicht, der aktuellen Verfügbarkeit und dem berechneten Zustelldatum bis hin zum Paket-Tracking inklusive Paket-Umleitungsoptionen. Dass diese Maßnahmen nicht nur von unseren Kunden, sondern nun auch von einer Experten-Jury anerkannt werden, bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen“, so Michael Heine.

 

Zum Shop Usability Award:

Der Shop Usability Award prämiert seit 2008 die innovativsten Onlineshops und ist einer der renommiertesten deutschen E-Commerce Awards. Die Jury setzt sich zusammen aus Shopsystem-Herstellern, Bloggern, Journalisten und Beratern aus dem E-Commerce-Umfeld. Bewertet werden unter anderem die Usability der Seitenstruktur und Nutzerführung, kundenfreundliche Innovationen und das Einkaufserlebnis. 

 

Über Praxisdienst.de:

Der Praxisdienst wurde 1953 gegründet und zählt zu den renommiertesten Medizintechnikunternehmen in Deutschland. Aus dem traditionellem Kataloggeschäft kommend, bietet der Praxisdienst seinen Kunden jetzt seit über 10 Jahren die Möglichkeit, ihren Bedarf an medizinischen Verbrauchsmaterialien, Möbeln und Geräten über www.praxisdienst.de zu decken. Dabei legt der Praxisdienst seinen Fokus auf exzellenten Kundenservice, umfassende Produktinformationen und ansprechende Themenwelten zu den verschiedensten medizinischen Themen. 

13.06.2017 - Praxisdienst veröffentlicht Kundenzufriedenheitsbefragung 2017

Longuich, den 13.06.17. In den vergangenen Wochen hat sich die Firma Praxisdienst intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit auseinandergesetzt. 

Vertriebsleiter Sven Freistühler: «Um die Kundenzufriedenheit weiter verbessern zu können, ist es wichtig, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben.“ Aus diesem Grund wurden im Laufe der vergangenen 2 Monate 5% der Praxisdienst Kunden angeschrieben und gebeten, Qualität, Sortiment, Lieferung, Kommunikation und Preis auf einer Skala von 0-10 zu bewerten.

 

Die Kundenbefragung erreichte eine sehr hohe Rücklaufquote und ergab ein durchaus erfreuliches Gesamtergebnis. Wie die Leiterin der Customer Relations Abteilung mitteilte, vergaben die Befragten im Durchschnitt 8,1 von 10 möglichen Punkten. 

 

Geschäftsführer Michael Heine freut sich über das gute Ergebnis, sieht aber durchaus noch Verbesserungspotential: «Mit den Ergebnissen unserer Kundenzufriedenheitsbefragung 2017 bin ich zwar grundsätzlich zufrieden, aber offenbar haben wir bei den Themen Kommunikation und Preis noch Verbesserungspotential. Um besser zu verstehen, an welchen Punkten wir zukünftig genau ansetzen können, haben wir uns in den letzten Tagen mit den Kunden in Verbindung gesetzt, die eine negative Bewertung abgegeben haben. Unser klares Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit bis zur nächsten Befragung.»

 

Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragung 2017 im Überblick:

Qualität: 8,5 von 10 Punkten

Sortiment: 8,4 von 10 Punkten

Lieferung: 8,2 von 10 Punkten

Kommunikation: 7,7 von 10 Punkten

Preis: 7,7 von 10 Punkten

07.06.2017 - Praxisdienst erreicht Rang 3 bei der eVisibility Studie «Medizintechnik 2017»

Longuich, den 07.06.2017. Laut der aktuellen Studie „ eVisibility Medizintechnik 2017“ des renommierten Marktforschungsunternehmens Research Tools liegt Praxisdienst auf Rang drei der sichtbarsten Online-Shops für Medizintechnik.

Im Zuge der Analyse mit insgesamt 238 Shops wurde die Sichtbarkeit der Top-100-Shops in den Kategorien „organische Suchmaschinen-Ergebnisse“, „bezahlte Suchanzeigen“ sowie der Listung auf Vergleichsportalen und der Präsenz in den führenden sozialen Medien bewertet.

Ergebnis der Studie: Während Hersteller- und Markenshops  nur einen Anteil von 14 Prozent an der Sichtbarkeit aller betrachteten Medizintechnik-Anbieter aufweisen, erreichen Fachhändler hingegen einen deutlich höheren Anteil von rund 50 Prozent.

Praxisdienst Geschäftsführer Michael Heine: "Von der hohen eVisibility unseres Online-Shops für Medizinbedarf profitieren nicht nur Kunden und Interessenten, sondern auch die bei uns vertretenen Handelspartner. Und das auf Wunsch sogar ganz exklusiv: Mit eigenen Hersteller-Seiten, individuellen Newsletter-Kampagnen und einer besonderen Kennzeichnung als Top-Anbieter im gesamten Shop."

07.02.2017 - Praxisdienst Weihnachts-Spendenaktion: Ein voller Erfolg!

Übergabe der Weihnachts-SpendeLonguich, 07.02.17. Vor einigen Wochen ist die große Praxisdienst Weihnachts-Spendenaktion zu Ende gegangen. Die Spenden sind mittlerweile bei den Organisationen angekommen und haben dort für viel Freude gesorgt. 

Bei der 4. Spendenaktion des Medizinversandhandels sollten die Teilnehmer über die Verteilung der Spendensumme in Höhe von 10.000 EUR entscheiden, die Praxisdienst traditionell zur Verfügung gestellt hat. 

Dieses Mal wurden die Teilnehmer dazu aufgerufen, einen originellen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben und ihn zu Gunsten der favorisierten Organisation auf der Aktionsseite zu veröffentlichen. 

Aus der Anzahl der für die einzelnen Organisationen verfassten Briefe ergab sich die folgende Aufteilung der Spendensumme:  

  • 2300 EUR an Armut und Gesundheit in Deutschland 
  • 5800 EUR an Rote Nasen und 
  • 1900 EUR an Interplast Germany 

 

Als kleines Dankeschön für die Teilnehmer gab es bei der Praxisdienst Weihnachtsaktion 2016 ein in die Spendenaktion integriertes Gewinnspiel, bei dem der Teilnehmer, dessen Weihnachtsbrief am besten ankam und die meisten Likes erhielt, einen 500 EUR Gutschein von Jochen Schweizer gewinnen konnte. 

Der Gewinner-Brief stammt von Karina Tersch und kann unter www.praxisdienst.de/weihnachten angeschaut werden. 

 

Geschäftsführer Michael Heine «Wir freuen uns, dass sich unsere Weihnachts-Spendenaktion auch 2016 wieder großer Beliebtheit erfreut hat. Ich bin sehr stolz, dass wir bereits seit 4 Jahren Hilfsorganisationen zur Weihnachts-Zeit unterstützen und mit unserer Weihnachtsaktion auf die Arbeit der wohltätigen Vereine aufmerksam machen können. Ich hoffe, dass sich aufgrund der Aktion noch viele Teilnehmer dazu entscheiden, unsere Partner «Armut und Gesundheit in Deutschland», «Rote Nasen e.V.» und «Interplast Germany» zu unterstützen.» 

15.12.2016 - Praxisdienst überrascht Trierer Tierheim mit Spende

Longuich, den 15.12.16. Viele Tiere, die im Tierheim aufgenommen werden, sind verwahrlost oder krank und müssen medizinisch behandelt werden. Für die Betreuung der Tierheimbewohner wird dementsprechend eine nicht unerhebliche Anzahl an medizinischen Produkten benötigt. Deswegen haben die Mitarbeiter der Firma Praxisdienst wochenlang fleißig gesammelt. Verschiedene Desinfektionsmittel, Handschuhe und Verbandmittel wurden seit Ende September zur Seite gelegt, um sie an das Tierheim in Trier zu spenden. Die umfangreiche Verbrauchsmaterial-Spende wurde durch ausgewählte Medizinprodukte, wie z. B. Stethoskope, ergänzt. Darüber hinaus haben die Kollegen Futter gesammelt, um das Tierheim zusätzlich mit einer umfangreichen Futterspende beschenken zu können.
Anlass für die Spendenaktion war die missliche Lage, in die das Tierheim in diesem Sommer geraten war. Durch die Räumung mehrerer Haushalte waren so viele Neuzugänge in das Tierheim gekommen, dass es wochenlang schließen musste. Und mehr denn je auf Spenden angewiesen war.

„Unsere Spende macht mich sehr stolz“ so Initiatorin Sabrina Lauenstein von Praxisdienst. „Ich freue mich sehr, dass wir das Tierheim Trier damit ein wenig unterstützen können.“ Derzeit leben ca. 80 Katzen, 40 Hunde sowie diverse Kleintiere in dem Tierheim, das sich ausschließlich durch die Beiträge der ca. 1800 Mitglieder und Spenden finanziert.Neben 10 festangestellten Mitarbeitern sorgen etliche ehrenamtliche Tierfreunde dafür, dass es die Tiere wirklich gut haben. „Viele Hunde ziehen nach ihrem Spaziergang mit den ehrenamtlichen Gassigehern regelrecht an der Leine, weil sie sich freuen zurück zu kommen.“ erzählt die Pressesprecherin des Tierschutzbundes Trier, Gerda Savelkouis. „Die Tiere fühlen sich hier sehr wohl.“

Das Gelände des Trierer Tierheims umfasst ca. 8000m² und bietet den Hunden tolle Auslaufmöglichkeiten. Die Katzengehege für Freigänger sind großzügig angelegt, die Katzenzimmer für Stubentiger gemütlich und freundlich eingerichtet.
Allerdings bringt der Tierheim-Alltag für die Tiere auch Stress mit sich – das merkt man vor allem an der Futtermenge. „Durch die Unterbringung bei uns benötigen vor allem die Hunde deutlich höhere Futtermengen“ so Tierheimleiterin Anna Jutz. Ca. 30 – 40kg Futter benötigen alle Tierheimhunde zusammen pro Tag. Die Katzen schlagen mit 8 – 10kg Futter täglich zu Buche. Aus diesem Grund ist die Einrichtung besonders dankbar für Futterspenden.

29.11.2016 - Praxisdienst Weihnachts-Spendenaktion «Briefe an den Weihnachtsmann»

Longuich, den 29.11.16. «Sie schreiben – wir spenden» Unter diesem Motto startete der Praxisdienst pünktlich zum 1. Advent seine mittlerweile 4. Weihnachtsaktion. Auch in diesem Jahr verzichtet Europas größter Medizinversandhandel wieder auf die üblichen Weihnachtskarten und Werbegeschenke und spendet stattdessen einen Betrag in Höhe von 10.000 EUR an die 3 gemeinnützigen Organisationen «Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.», «Interplast Germany e.V.» und «Rote Nasen e.V.». Traditionell entscheiden die Teilnehmer der Praxisdienst-Weihnachtsaktion über die Verteilung der Spendensumme. 

In diesem Jahr ruft Praxisdienst seine Teilnehmer allerdings nicht zum Aufhängen einer Weihnachtskugel, sondern zum Schreiben eines originellen Briefs an den Weihnachtsmann auf. 

Und so funktioniert es: Der Teilnehmer sucht sich die Organisation aus, die er unterstützen möchte und schreibt für sie einen lustigen, rührenden oder unterhaltsamen, originellen Brief an den Weihnachtsmann. Die Spendensumme wird am Ende der Aktion nach der Anzahl der für die einzelnen Organisationen geschriebenen Briefe prozentual an Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.,  Interplast Germany e.V. und Rote Nasen e.V. verteilt. 

Als kleines Dankeschön fürs Mitmachen gibt es in diesem Jahr ein in die Spendenaktion integriertes Gewinnspiel. Die Briefe an den Weihnachtsmann können nämlich geliked werden und der Verfasser des beliebtesten Briefes erhält am Ende der Aktion einen Jochen Schweizer Gutschein im Wert von 500 EUR. 

 

Die Praxisdienst Weihnachts-Spendenaktion startete am 27.11.16 und endet am 27.12.16 um 12:00 Uhr. 

Die Teilnahme ist selbstverständlich unabhängig von einer Bestellung oder Registrierung und erfolgt unter www.praxisdienst.de/weihnachten.  

27.09.2016 - Deutschland bildet das Schlusslicht beim Einsatz von medizinischen Sicherheitsprodukten

Longuich, den 27.09.16. Bereits seit 2007 schreibt die TRBA 250 vor, dass in allen medizinischen Bereichen spezielle Sicherheitsinstrumente als Ersatz für spitze und scharfe Arbeitsgeräte verwendet werden sollen. Durch die Verwendung medizinischer Sicherheitsprodukte lässt sich das Risiko von Nadelstichverletzungen um bis zu 100% reduzieren. Nach Auskunft des Medizinproduktelieferanten Praxisdienst setzen niedergelassene Ärzte in Deutschland Sicherheitsprodukte entsprechend der TRBA 250 jedoch in deutlich geringerem Umfang ein als ihre europäischen Kollegen. Zwar sei ein grundsätzlicher Trend zu entsprechenden Produkten erkennbar, der Anteil an Sicherheitsprodukten liege bei den von Praxisdienst belieferten deutschen Kunden jedoch deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. So liege die Bestellrate der deutschen Praxisdienst-Kunden nur bei Sicherheits-Venenverweilkanülen bei über 50%, bei Sicherheits-Venenpunktionsbestecken lediglich bei ca. 15% und bei Sicherheits-Kanülen und -Spritzen sowie -Skalpellen sogar nur unter 5%.

Ganz anders bei den europäischen Nachbarn. Praxisdienst-Kunden in Großbritannien, Luxemburg und den Niederlanden bestellen ca. 80% Sicherheitsprodukte, in Österreich, Belgien und der Schweiz liegt der Anteil bei ca. 70% und in Frankreich, Italien und Spanien sind es ungefähr 55%. Lediglich die polnischen Kunden verwenden ähnlich zurückhaltend Sicherheitsprodukte wie ihre deutschen Kollegen. 

Je nach Quelle wird davon ausgegangen, dass sich jeder Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in der Pflege im Durchschnitt alle 2 bis 3 Jahre eine Nadelstichverletzung zuzieht. Die durch Nadelstichverletzungen verursachten Kosten für Diagnostik und Behandlung belaufen sich schätzungsweise auf 350 bis 500 Euro je Fall. Bei einer durch den Unfall verursachten Infektion sind die Kosten um ein Vielfaches höher. 

Die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) schreiben in Abschnitt 4.2.5 klar vor, herkömmliche spitze und scharfe Arbeitsgeräte durch Instrumente mit Sicherheitsvorrichtungen zu ersetzen. Weshalb in Deutschland nur sehr zögerlich Sicherheitsprodukte eingesetzt werden, lässt sich nach der Einschätzung von Praxisdienst in erster Linie damit beantworten, dass die Produkte und Marken über Jahrzehnte bekannt sind und die Motivation zu einer Neuausrichtung daher eher gering ausgeprägt ist. Zudem waren die ersten Sicherheitsprodukte in ihrer Anwendung recht umständlich und komplizierten den gewohnten Arbeitsablauf. Hierdurch wurden einige Anwender mutmaßlich abgeschreckt. 

Moderne Sicherheitsprodukte schränken den Anwender nicht mehr ein und sind oftmals auch nur unwesentlich teuer als Produkte ohne Sicherheitsvorrichtung. Zudem kann ein großer Teil der niedergelassenen Ärzte in Deutschland Sicherheitsprodukte, wie Venenverweilkanülen oder Venenpunktionsbestecke, über den Sprechstundenbedarf anfordern.

20.09.2016 - Änderungen bei den U-Untersuchungen für Kinder – Praxisdienst informiert mit eigener Themenwelt

Longuich, den 20.09.2016. Seit dem 01. September 2016 gilt die geänderte Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. In dieser Richtlinie sind die Kinder-Vorsorgeuntersuchungen, auch bekannt als U-Untersuchungen, geregelt. Bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres haben Kinder in Deutschland Anspruch auf die Durchführung von Untersuchungen, mit deren Hilfe Krankheiten erkannt werden sollen, die die geistige oder körperliche Entwicklung des Kindes gefährden. 


Die überarbeitete Version der Kinder-Richtlinie legt jetzt ein noch stärkeres Augenmerk auf Verhaltensauffälligkeiten und psychosoziale Aspekte. Darüber hinaus wurden neue Standards für Seh- und Hörtests beschlossen und die Untersuchungen zur Entwicklung von Sprache und Motorik verfeinert. Außerdem wird bei jedem Neugeborenen ein Mukoviszidose-Screening durchgeführt, wenn die Eltern damit einverstanden sind. 


Desweiteren wurde ein neues Kinderuntersuchungsheft (Gelbes Heft) eingeführt. Das neue Gelbe Heft gibt Eltern die Möglichkeit, sich bereits vor der jeweils anstehenden U-Untersuchung über Ziele und Inhalte zu informieren und eigene Fragen zu notieren. Als Nachweis für die Teilnahme an den U-Untersuchungen, z.B. gegenüber Kindergärten, dient eine herausnehmbare Teilnahmekarte. Der Vorteil hierbei ist, dass die Eltern nachweisen können, an den Untersuchungen teilgenommen zu haben, ohne vertrauliche medizinische Informationen über ihr Kind preisgeben zu müssen. 

Anlässlich der geänderten Kinder-Richtlinie und den damit verbundenen Änderungen bei den U-Untersuchungen hat Praxisdienst eine spezielle Themenwelt mit Informationen rund um die einzelnen Vorsorgeuntersuchungen eingerichtet. Die Themenwelt zu den Kinder-Vorsorgeuntersuchungen ist so konzipiert, dass der Kunde sich sowohl allgemein informieren, als auch für jede U-Untersuchung die dafür notwendigen Instrumente und Geräte anzeigen lassen kann. 

Über die U-Untersuchungen 


Der § 26 SGB V legt fest, dass Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten haben, die ihre körperliche, geistige oder soziale Entwicklung gefährden. Die Gesundheitsuntersuchungen können von Ärzten oder Zahnärzten erbracht werden. Die Richtlinie wird in Bezug auf Inhalt, Art und Umfang der Untersuchungen vom Gemeinsamen Bundesausschuss bestimmt. Die formale und inhaltliche Überarbeitung der so genannten Kinder-Richtlinie wurde am 18.06.2015 beschlossen und ist am 01.09.2016 in Kraft getreten.  

06.09.2016 - Regelmäßige PAP-Tests senken Anzahl an Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen

Longuich, den 06.09.16.  Laut Prognose des RKI werden im Jahr 2016 ca. 4300 Frauen in Deutschland neu an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Seit Ende der 1990er Jahre ist die Erkrankungsrate relativ stabil, liegt aber auf einem deutlich niedrigeren Niveau als noch in den 1980er Jahren. Dieser Umstand ist nach Meinung der deutschen Krebshilfe auf die Einführung des PAP-Abstrichs als Früherkennungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 1971 zurückzuführen. Trendanalysen haben gezeigt, dass durch regelmäßig durchgeführte PAP-Tests weniger Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken.  

Der PAP-Abstrich, benannt nach dem griechischen Arzt George Papanicolaou, wird in Deutschland bei allen Frauen ab 20 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen als gynäkologische Krebsvorsorge-Untersuchung bezahlt. Der Abstrich wird mit Hilfe eines Spatels und eines speziellen Bürstchens durchgeführt. Es werden oberflächliche Zellen sowohl vom Muttermund als auch aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen.


Die Einstufung der Ergebnisse der mikroskopischen Untersuchung des PAP-Abstrichs erfolgt nach der so genannten "Münchener Nomenklatur III" in verschiedene Gruppen. Aus dieser Zuordnung ergibt sich das weitere Vorgehen. So bedeutet PAP I z.B. ein unauffälliges Ergebnis und eine erneute Untersuchung im üblichen Vorsorgeintervall, bei PAP III hingegen müssen aufgrund des unklaren/zweifelhaften Befunds ein erneuter Abstrich so wie ggf. weitere Untersuchungen vorgenommen werden.


Als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs gilt die Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV). Deswegen empfiehlt die STIKO Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren gegen die HPV-Typen 16 und 18 zu impfen, da diese im Verdacht stehen, für 70% aller Zervixkarzinome verantwortlich zu sein.

Weitere Risikofaktoren sind u.a. Rauchen, viele Geburten, ein früher Beginn sexueller Aktivität sowie Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten, wie z.B. Chlamydien.


Wegen des engen Zusammenhangs zwischen HPV-Infektionen und Gebärmutterhalskrebs wird derzeit über die regelmäßige Durchführung von HPV-Tests anstelle von PAP-Abstrichen diskutiert. Ein HPV-Test kann jedoch nur das Vorliegen einer HPV-Infektion, nicht das Vorhandensein von Gewebeveränderungen oder gar Tumorzellen nachweisen. Ob der HPV-Schnelltest also eine vollwertige Alternative zur Gewebeuntersuchung darstellt, bleibt fraglich.


Praxisdienst, einer der führenden Anbieter von Medizinbedarf in Europa, hat für die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge spezielle Sets in sein Sortiment aufgenommen, die von Abstrichbürstchen bis hin zum Objektträger alles enthalten, was für den PAP-Abstrich benötigt wird. Die Sets sind einzeln steril verpackt und eignen sich ideal auch bei hohem Patientenaufkommen.

26.08.2016 - Alle 25 heimischen Fledermausarten bedroht – Internationale Fledermausnacht soll aufklären und sensibilisieren

Longuich, den 26.08.16. Von den weltweit über 1200 Fledermausarten sind 25 Arten in Deutschland heimisch – sie alle gelten als gefährdet und stehen fast sämtlich auf der Roten Liste, einige Arten sind sogar akut vom Aussterben bedroht. 

Die Einbrüche in den Fledermausbeständen sind vor allem dem Nahrungsmangel und dem Verlust von geeigneten Quartieren geschuldet. Die intensivierte Landwirtschaft der letzten Jahre hat stark dazu beigetragen, das Angebot an Beutetieren zu mindern, die von Landwirten eingesetzten Pestizide gefährden zudem die Gesundheit der Fledertiere. Durch die Sanierung von Gebäuden, die Versiegelung von Hohlräumen und das Fällen alter Bäume verlieren viele Fledermäuse ihre dringend benötigten Quartiere.  

Zudem kommen in Deutschland laut Studien jährlich mindestens 250.000 Fledermäuse durch Windenergieanlagen ums Leben. 

Um auf die Gefährdung der Fledermäuse aufmerksam zu machen, wurde die Internationale Fledermausnacht ins Leben gerufen. Der in mehr als 30 europäischen Ländern praktizierte Aktionstag findet traditionell am letzten Augustwochenende statt und wird in Deutschland vom NABU und weiteren örtlichen/regionalen Naturschutzverbänden gefördert. 

Die auch als Batnight bekannte Internationale Fledermausnacht soll über die Lebensräume, die Verhaltensweisen und vor allem die Gefährdung der Fledermäuse informieren und dazu beitragen, Berührungsängste zu mindern und die Bereitschaft zum aktiven Schutz der Tiere zu stärken. 

In diesem Jahr findet die Internationale Fledermausnacht vom 27. auf den 28. August statt und feiert zudem 20-jähriges Jubiläum. In ganz Deutschland finden Veranstaltungen und vor allem so genannte Fledermaus-Exkursionen statt, bei denen nicht nur interessante Fakten über die Fledertiere vermittelt, sondern auch die Ultraschalllaute der Tiere mit Hilfe von Detektoren hörbar gemacht werden. 

Anlässlich der 20. Internationalen Fledermausnacht hat Praxisdienst eine spezielle Themenseite eingerichtet, auf der nicht nur interessante Informationen, sondern auch spezielle Produkte zur Pflege von Fledermäusen zu finden sind. 

09.08.2016 - Zweitpraxis oder temporäre Tätigkeit im Ausland

Longuich, den 09.08.2016. Schon seit einigen Jahren unterstützt der Praxisdienst Ärzte, die in der Ferienzeit in einer Zweitpraxis in den Urlaubsgebieten tätig sind oder einen Teil des Jahres im Ausland arbeiten. Ob auf den Kanaren oder in den Golfstaaten, auf die bevorzugten Produkte in gewohnter Qualität muss nicht verzichtet werden. Schon bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthalts kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgegriffen werden. Welche Medizinprodukte dürfen im Handgepäck transportiert werden, welche müssen vor Abflug angemeldet und welche Produkte dürfen in keinem Fall mit ins Flugzeug genommen werden? Fragen, mit denen sich Mediziner in aller Regel nicht täglich beschäftigen, die jedoch zu großen Problemen führen können. Ebenso wichtig  sind die Einfuhrbestimmungen des jeweiligen Landes und was wann und wo angemeldet werden muss. 

Laut dem Vertriebsleiter des Praxisdienst, Herrn Sven Freistühler empfiehlt es sich beim Versand von Medizinprodukten in Drittstaaten eigentlich immer, den Transport dem Handelsunternehmen zu überlassen: „Die Aus- und die Einfuhr müssen angemeldet werden und die gesetzlichen Bestimmungen können von Land zu Land sehr stark variieren.“ Welcher Arzt kennt schon die Warentarifnummer eines EKG-Gerätes oder das Ursprungsland eines Defibrillators? 

Praxisdienst beschäftigt Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ländern und ist so in der Lage, einen besonders großen Sprachbereich abzudecken. „Das hat sich schon oft als sehr hilfreich erwiesen“ sagt Verkaufsleiter Sven Freistühler. „Unsere Mitarbeiter sprechen mehr als 10 verschiedene Sprachen. Wenn sich Probleme ergeben, lassen sich diese mit einer gemeinsamen Sprache und im Idealfall vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Kultur viel einfacher lösen.“  

04.08.2016 - Kühlpflichtige Medikamente richtig lagern

Longuich, den 04.08.16. Der Sommer mit seinen hohen Temperaturen stellt Arztpraxen und Krankenhäuser vor ein ernst zu nehmendes Lagerungsproblem, denn viele Medikamente, Impfstoffe und Arzneimittel müssen kühl gelagert werden, um ihre Wirksamkeit nicht einzubüßen. Dazu reicht es nicht aus, die Medikamente einfach in den Keller zu verlagern – eine kontrollierte Lagerung bei definierten Temperaturen ist hier gefragt. 

Um eine höchstmögliche Sicherheit bei der Lagerung kühlpflichtiger Medikamente zu gewährleisten, wurde die DIN 58345 eingeführt. Diese DIN-Norm stellt grundlegende Anforderungen an Kühlgeräte für Arzneimittel, wie z.B. das Vorhandensein einer Warnvorrichtung für Höchst- und Tiefsttemperaturen, einen Stromausfall-Alarm, einen definierten Temperaturbereich oder eine abschließbare Tür. 

Geräte, die der DIN 58345 entsprechen, eignen sich ideal für die Aufbewahrung kühlpflichtiger Medikamente und können bedenkenlos in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens zum Einsatz kommen. 

 

Die britische Firma Labcold hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Labor- und Medikamentenkühlschränken spezialisiert. Ihr Sortiment umfasst sowohl Kühlschränke als auch Gefrierschränke für Arztpraxen, Krankenhäuser, Labors und Apotheken. Die professionellen Medikamentenkühlschränke von Labcold bieten dem Anwender ein zuverlässiges Temperatur-Management und sorgen damit für ein hohes Maß an Sicherheit bei der Lagerung temperaturempfindlicher Medikamente. 

Neben Medikamentenkühl- und Gefrierschränken bietet Labcold auch spezielle Medikamenten-Kühlboxen an, die sich ideal zum Transport kühlpflichtiger Medikamente von der Apotheke zur Praxis oder von der Praxis zum Patienten eignen, da sie die Temperatur der Medikamente aktiv auf dem eingestellten Temperaturniveau halten. 

 

Im Praxisdienst Online-Shop finden Sie ein umfassendes Sortiment an Labcold Kühl- und Gefrierschränken in unterschiedlichen Größen. Alle bei Praxisdienst erhältlichen Labcold Medikamentenkühlschränke entsprechen nicht nur der DIN 58345, sondern werden auch mit einer SD-Karte geliefert, mit deren Hilfe sich die von der Kontrolleinheit gespeicherten Temperaturdaten herunterladen lassen. Somit ist eine lückenlose Dokumentation der Lagerungstemperatur gewährleistet.   

28.07.2016 - Prävention und Früherkennung – die besten Waffen im Kampf gegen den Hautkrebs

Longuich, den 28.07.16. Der Hautkrebs befindet sich auf dem Vormarsch. Mehr als 200.000 Menschen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an Hautkrebs. Diese Tendenz scheint vor allem der in der Bevölkerung immer noch verankerten Vorstellung geschuldet zu sein, dass Braunsein mit Gesundsein gleichzusetzen ist. Viele Menschen setzen sich deswegen in viel zu hohem Maße und ohne ausreichende Schutzmaßnahmen der Sonne aus und riskieren somit eine durch UV-Strahlung ausgelöste Schädigung der DNS, welche im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen kann. 

Doch nicht nur ältere Menschen können an Hautkrebs erkranken – auch Jugendliche und junge Erwachsene können hautkrebsgefährdet sein. Intensive UV-Exposition, häufige Sonnenbrände und eine erbliche Veranlagung gelten als Ursachen für Hautkrebs-Erkrankungen, weswegen ein konsequenter Schutz der Haut vor übermäßiger UV-Strahlung entscheidend zur Hautkrebs-Prävention beiträgt. 

Da der Hautkrebs bei einer frühzeitigen Diagnose gut zu behandeln ist und die Heilungschancen sehr gut sind, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen das Hautkrebs-Screening bei Patienten ab 35 Jahren im 2-Jahres-Abstand. 

Doch was ist mit Risikopatienten, die aufgrund ihres Hauttyps, ihrer vielen Pigmentmale oder ihrer familiären Disposition eine engmaschigere Kontrolle benötigen? Diesen Patienten wird in der Regel geraten, sich selbst regelmäßig zu untersuchen, um Hautveränderungen rechtzeitig zu erkennen und vom Facharzt gezielt untersuchen zu lassen. Hierfür stehen mittlerweile spezielle Geräte zur Verfügung, mit denen Hautveränderungen vom Patienten selbst zu Dokumentationszwecken fotografiert werden können. 

Ein solches Gerät ist beispielsweise das DermLite HÜD von 3Gen, das die Betrachtung und Dokumentation der Hautveränderung unter LED-Beleuchtung und 10-facher Vergrößerung ermöglicht. Nach ärztlicher Anweisung kann so die Entwicklung potentiell auffälliger Nävi in häuslicher Umgebung dokumentiert und vom Arzt bei Auffälligkeiten gegebenenfalls sogar aus der Ferne ausgewertet werden. 

Da selbst kleinste Veränderungen schon Hinweise auf eine bösartige Hautveränderung geben können, werden auch die Profi-Dermatoskope immer weiter verbessert und ihre Konnektivität erhöht. So lassen sich immer mehr Dermatoskope mittels Adapter an ein Smartphone oder Tablet koppeln, um die Untersuchung möglichst präzise zu dokumentieren. Selbstverständlich lässt sich auf diese Weise auch leicht die Zweitmeinung eines Kollegen einholen oder die Ergebnisse bequem an den Facharzt weiterleiten, wenn eine Behandlung erforderlich sein sollte. Zudem wird eine Verlaufskontrolle auffälliger Nävi durch die App-basierte Dokumentation erheblich erleichtert. 

Prävention und Früherkennung tragen entscheidend dazu bei, die Zahl der Todesfälle durch Hautkrebs zu senken bzw. Neuerkrankungen zu verhindern. 

Die Eigenverantwortlichkeit des Patienten spielt dabei eine ebenso große Rolle wie das geschulte Auge des Arztes und die technische Unterstützung in Form eines professionellen Dermatoskops.
 

Bei Praxisdienst finden Sie hochwertige Dermatoskope, Handmikroskope, Untersuchungslupen und Geräte zur häuslichen Dokumentation von Hautveränderungen, die Sie bei der Diagnostik und Dokumentation optimal unterstützen. 

25.07.2016 - Sprechstundenbedarf anfordern – mit Praxisdienst so einfach wie nie!

Longuich, den 25.07.16. Kaum ein wirtschaftliches Thema findet in kassenärztlich geführten Praxen eine derart große Beachtung wie die quartalsmäßige Anforderung des Sprechstundenbedarfs. Das ist insofern nicht verwunderlich, als dass der Sprechstundenbedarf einen immensen Anteil an den medizinischen Verbrauchsmaterialien ausmacht und das Volumen der Sprechstundenbedarf-Artikel je nach Praxisart eine wirklich beeindruckende Größenordnung haben kann. 


Doch die Anforderung des Sprechstundenbedarfs gestaltet sich, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es immer wieder Änderungen bezüglich der Anerkennung der Artikel als Sprechstundenbedarf gibt, für das Praxispersonal oft sehr schwierig. Zusätzlich zu ihren sonstigen umfassenden Aufgaben müssen die zuständigen Mitarbeiter den Überblick über die benötigten Sprechstundenbedarf-Artikel behalten, diese rechtzeitig bestellen und dazu noch darauf achten, dass die Rezepte, die zur Anforderung des Sprechstundenbedarfs benötigt werden, korrekt ausgefüllt sind. 

An den unterschiedlichen Abrechnungsprozeduren und den mitunter verwirrenden und je nach KV individuell unterschiedlichen Richtlinien zum Sprechstundenbedarf kann Praxisdienst leider nichts ändern. Deswegen hat er sich mit der Fragestellung an das Thema heranbegeben, wie der Anforderungsprozess einfacher und effektiver gestaltet werden kann.

Mit der Zielsetzung den zuständigen Mitarbeitern die Sprechstundenbedarf-Anforderung so einfach wie möglich zu machen, hat Praxisdienst den Bestellablauf für Sprechstundenbedarf grundlegend überarbeitet. 


Während früher noch der Sprechstundenbedarf umständlich per Rezept zunächst  per Post eingereicht werden musste, ist es heute möglich, direkt per E-Mail, Telefon oder auch Fax, die benötigten Artikel durchzugeben. Der Praxisdienst erstellt dann ein entsprechendes, komplett ausgefülltes Sprechstundenbedarf-Rezept und schickt dieses zwecks Autorisierung mittels Unterschrift und Praxisstempel postalisch an die Praxis. Parallel dazu wird der angeforderte Sprechstundenbedarf umgehend versendet und geht in aller Regel schon am nächsten Arbeitstag bei der Praxis ein. 


Das umständliche und mitunter zeitraubende Ausfüllen der Sprechstundenbedarf-Rezepte in der Praxis entfällt somit komplett. 


Selbstverständlich bleibt die Anforderung des Sprechstundenbedarfs bei Praxisdienst weiterhin absolut kostenfrei für die Praxen. Praxisdienst liefert den Sprechstundenbedarf versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert. Auch die Abrechnung des Sprechstundenbedarfs mit der zuständigen Krankenkasse ist bei Praxisdienst selbstverständlich eine kostenfreie Serviceleistung. 


„Die Resonanz auf die neue Art der Sprechstundenbedarf-Anforderung ist überwältigend“ so Danielle Stroh, zuständige Praxisdienst-Mitarbeiterin. „Um zu sehen, ob alles reibungslos funktioniert, haben wir die neue Verfahrensweise zunächst mit einigen Kunden getestet. Mittlerweile steht der neue Bestellweg allen Kunden zur Verfügung und wird rege genutzt. Die Reaktionen sind durchweg positiv.“ 


Weiterführende Informationen rund um das Thema «Sprechstundenbedarf» finden Sie unter www.praxisdienst.de/sprechstundenbedarf+bestellen

18.07.2016 - Praxisdienst mit neuem Logo und Claim

Der Praxisdienst modernisiert seinen Markenauftritt: Der Versandhandel für Medizinprodukte präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Logo inklusive Claim. Damit wird er seiner zunehmend internationalen Ausrichtung und seiner erfolgreichen Weiterentwicklung  gerecht. An die Stelle der bisherigen Wortmarke tritt ein kraftvolles Logo, das die Stärke und den Gestaltungsanspruch des Unternehmens unterstreicht. Der Claim “Medizinprodukte seit 1953” wird in verschiedene Sprachen übersetzt und transportiert die langjährige Kompetenz des Unternehmens. Konkret präsentiert sich Praxisdienst künftig mit einem blauen Logo als Wortmarke in markantem Schriftzug. Ein stilisiertes, frisches “P” ist dem Namenszug vorangestellt und symbolisiert sowohl das umfangreiche Medizinprodukte-Sortiment als auch die umfassende Kundenbetreuung und Beratung. Der Claim stellt den Unterbau dar. Dieser bringt auf den Punkt, wofür das Unternehmen steht. Der Wiedererkennungswert wurde dadurch deutlich erhöht, die Tradition unterstrichen. Das neue, klare Logo wird nun Schritt für Schritt Einzug in die Online-Medien, Kataloge, Flyer, Verpackungen und Briefbögen halten.

Über Praxisdienst: Seit 1953 steht der Praxisdienst ganz im Dienste seiner Kunden: niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeheime, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Rettungsdienste. Kernkompetenz ist die Belieferung mit medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterial. Das Angebot bedient sowohl den human-, dental- als auch veterinärmedizinischen Bereich. Der Praxisdienst zählt zu den traditionsreichsten und modernsten Medizintechnikunternehmen in Deutschland.

12.07.2016 - Kartenterminals: wirtschaftlich, sicher, kundenorientiert

Bargeldloses Bezahlen in Praxen immer beliebter


Der Medizinprodukteversand Praxisdienst hat sein Portfolio um Kartenterminals von Ingenico erweitert. Damit reagiert er auf die häufigen Klagen von Praktikern, Patientenrechnungen würden spät, erst nach Mahnungen oder gar nicht bezahlt. Auch für den Patienten sind die Terminals vorteilhaft. Sie begleichen ihre Rechnung direkt vor Ort und müssen sich nicht zeitversetzt mit Rechnungen und Überweisungen auseinandersetzen. Ganz besonderen Nutzen haben die Kartengeräte in Gegenden mit in- und ausländischen Touristen, die in ihrem Urlaub ärztliche Hilfe benötigen. Die Ingenico Terminals iCT220 und iCT250 sind EMV und PCI zertifiziert und erfüllen die Anforderungen der deutschen Kreditwirtschaft. Sie unterstützen alle etablierten Zahlverfahren, wie beispielsweise EC, ELV, Maestro, VPAY, GeldKarte, girogo, NFC, MasterCard und VisaCard. 

Praxisdienst bietet drei verschiedene Terminal-Lösungen an. Die Geräte iCT220 (s/w) und iCT250 (Farbdisplay) für die stationäre Verwendung und die drahtlose Terminal-Lösung iWL 250G für den mobilen Einsatz.

Miete statt Kauf. Dadurch entfallen die Anschaffungskosten. Es wird lediglich eine Installationspauschale und der monatliche Mietpreis berechnet. 

28.06.2016 - Lieferservice in die Schweiz und nach Liechtenstein

Das Medizintechnikunternehmen Praxisdienst liefert - in enger Zusammenarbeit mit dem Zoll und dem Paketdienstleister dpd - seine Ware ab sofort „verzollt“. Er berechnet für den verzollten Versand in die Schweiz sowie Liechtenstein CHF 29,77. Hinzu kommen CHF 18,00 die durch den Paketdienstleister dpd in der Schweiz beziehungsweise Liechtenstein erhoben werden.

Der Versand in die Schweiz bzw. Liechtenstein kostet somit in jedem Fall und unabhängig vom Bestellwert CHF 47,77 - damit liegen die Preise von Praxisdienst 40 bis 60 Prozent unter denen lokaler Anbieter.

Der Hintergrund: In der Vergangenheit wurden die Kunden mit der Frankatur „unverzollt“ beliefert. Dies führte dazu, dass neben den fixen Versandkosten in Höhe von CHF 7,04 durch den von Praxisdienst beauftragten Dienstleister dpd für Verzollung und Bearbeitung sehr hohe, variable Kosten in Rechnung gestellt wurden. Da dpd diese Kosten von verschiedenen Parametern (Warenwert, privater oder geschäftlicher Kunde usw.) abhängig machte, waren wir leider nicht in der Lage den Kunden für diese Nebenkosten einen festen Betrag zu nennen.

Praxisdienst hat deshalb die Versandkosten inklusiv der Nebenkosten für Verzollung und Bearbeitung nahezu halbiert, damit die Kunden bereits zum Zeitpunkt der Bestellung auf den Rappen genau wissen, was der Einkauf kostet. So betragen die Versandkosten inklusiv Verzollung und aller Nebenkosten anteilig bei Bestellungen mit einem Warenwert von: CHF 500,00: 8,72 Prozent, CHF 1.000,00: 4,56 Prozent, CHF 2.000,00: 2,33 Prozent.

27.06.2016 - Smartphone und Tablet - Einzug in Praxen und Kliniken

Fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung hält smartphone- und tabletfähige medizinische Messgeräte  für sinnvoll. Besonders die 18- bis 29-Jährigen würden damit ihre Vitalfunktionen kontrollieren (61 Prozent) wollen. Dies ergab eine repräsentative Online-Befragung des britischen Marktforschungs- und Beratungsinstituts Yougov unter 2.000 Deutschen. Zu den smartphone- und tabletfähigen medizinischen Messgeräten - sogenannten Healthtracker - gehören beispielsweise EKG-Geräte, Blutdruck- und Blutzucker-Messgeräte, Auflichtdermatoskope und Spirometer.

 

Doch nicht nur für den Home-Care-Bereich werden iPhone und Co. eingesetzt. Eindeutig ist im  professionellen Bereich ein Wandel zu erkennen: Die “smarten Geräte” haben Einzug in die Praxen gehalten. Kernstück ist ein Smartphone oder - wahrscheinlich häufiger im Einsatz - ein Tablet. Darum kreisen - wie Satelliten - die einzelnen Apparate. Interessant  für Praxis und Kliniken: Die Zusatzmodule für Android und Apple sind in der Regel viel preiswerter als ihre seit Jahrzehnten im Einsatz stehenden Vorgänger. Ein weiterer Aspekt für ihre Anschaffung ist der geringe Platzbedarf.

 

Allerdings ist beim Kauf einer smartphone- und tabletfähigen medizinischen Apparatur Umsicht  geboten. Nicht alle arbeiten sowohl mit Android als auch mit Apple. Oft gilt: Mit dem Kauf eines Startgerätes, entscheidet man sich für ein System.

 

Das QuardioArm Blutdruckmessgerät und das DermLite DL1 Auflichtdermatoskop sind für beide Systeme geeignet, das brandneue MIR Spirobank II Smart funktioniert nur mit Apple. 

 

Die medizinischen Messgeräte sind bei https://www.praxisdienst.de zu bestellen.

 

09.06.2016 - Sommer-Gewinnspiel mit Praxisdienst

Der Medizin-Versandhandel Praxisdienst sorgt in diesem Sommer auch bei den heißesten Temperaturen für kühle Köpfe. Jeder, der bis zum 31. August 2016 einen Kühl- oder Gefrierschrank der Firma Labcold kauft (www.praxisdienst.de/labcold+produkte/), ein tolles Foto mit dem mitgelieferten Labcold-Pinguin schießt und dieses Bild an Praxisdienst schickt, bekommt einen Eis-Box-Gutschein von IceGuerilla (www.iceguerilla.de) in Höhe von 39,90 Euro. Außerdem nimmt er automatisch an der Verlosung eines 500 Euro schweren Gutscheins für Veranstaltungen von Jochen Schweizer teil. 

Also nicht wundern, wenn Sie in der nächsten Zeit eine gutgelaunte Krankenschwester mit einem kleinen farbigen Pinguin und einem Handy hantieren sehen. Sie versucht das originellste Foto von dem Pinguin zu machen. Denn alle eingesandten Fotos an  werden auf der Praxisdienst-Facebookseite veröffentlicht. Und wer die meisten “Likes” kassiert, gewinnt den Gutschein für Jochen Schweizer-Events.

11.05.2016 - Mit Praxisdienst gut ausgerüstet ins Praktische Jahr des Medizinstudiums

Longuich, den 11.05.16. Für viele Medizinstudenten beginnt bald das sogenannte PJ – das Praktische Jahr, das den dritten und letzten Abschnitt des Medizinstudiums bildet. 

Im PJ sollen die Medizinstudenten auf die eigenständige ärztliche Tätigkeit vorbereitet werden, indem sie in ausgewählten Kliniken unter ärztlicher Aufsicht arbeiten. 

Für das Praktische Jahr benötigen Medizinstudenten eine grundlegende Ausstattung mit diagnostischen Instrumenten und häufig auch eine Auswahl an medizinischer Berufskleidung. 

Praxisdienst hat pünktlich zum Start des Praktischen Jahrs in der 2. Maihälfte die Themenwelt «Alles für Medizinstudenten» ins Leben gerufen. Hier finden Medizinstudenten eine Auswahl der wichtigsten Dinge, die im Rahmen des PJ angeschafft werden müssen. 

Ideal für Medizinstudenten im PJ – die Studenten-Sets von Praxisdienst 

Um den Studenten das mühsame Zusammensuchen der benötigten Produkte zu ersparen, hat Praxisdienst spezielle «Studenten-Sets» zusammengestellt, die die gängigsten Instrumente und Hilfsmittel enthalten. 

Die Medizinstudenten können zwischen der «Basic», «Classic» und «Premium» Version wählen. 

Das Basis-Set ist das günstigste Paket, das sich ideal für Studenten mit kleinem Geldbeutel eignet, die zwar Wert auf Qualität, aber nicht unbedingt auf berühmte Marken-Namen legen. 

Die Classic-Variante enthält vom Prinzip her die gleichen Produkte, jedoch sind hier bereits Markenprodukte in Form eines Littmann Stethoskops und einer Riester Diagnostikleuchte enthalten. 

Das Premium-Paket schließlich bietet eine hochkarätige Ausrüstung u.a. mit einem erstklassigen Littmann Stethoskop, einem original Prämeta-Venenstauer und einer hochwertigen HEINE Diagnostikleuchte. 


Alle Sets sind selbstverständlich rabattiert, so dass Medizinstudenten 10% gegenüber dem Einzel-Verkaufspreis einsparen. 

Die Themenwelt für Medizinstudenten und die neuen Studenten-Sets finden Sie im Praxisdienst Online-Shop unter https://www.praxisdienst.de/alles+fuer+medizinstudenten.

1 2