Schwangerschaftstest

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Schnelle Gewissheit mit dem Schwangerschaftstest

 

SchwangerschaftstestBei schwangeren Frauen lässt sich der Embryo mittels Ultraschall erst ca. ab der 6. SSW nachweisen. Um früher Gewissheit über das Vorliegen einer Schwangerschaft zu erhalten, muss entweder ein Blut- oder ein Urintest durchgeführt werden. Bei beiden Testverfahren wird das schwangerschaftserhaltende Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin) nachgewiesen, das von der Plazenta ab dem 5. Tag nach Befruchtung der Eizelle gebildet wird. 

Da der Urin-Schwangerschaftstest leichter und schneller durchzuführen ist, greifen die meisten Frauen auf diese Variante zurück. Zur Testdurchführung wird neben Urin und dem Teststreifen bzw. der Testkassette ggf. eine Pipette und Handschuhe benötigt. Der Urin wird auf das Testfeld gegeben und die Reaktionszeit abgewartet, bevor das Ergebnis abgelesen wird. 

Die Nachweisgrenze kann von Schwangerschaftstest zu Schwangerschaftstest variieren. Diejenigen Tests, die eine Schwangerschaft bereits besonders früh nachweisen können, haben eine Nachweisgrenze von unter 100 mlU/ml. Dadurch lässt sich eine Schwangerschaft bereits wenige Tage nach der Befruchtung nachweisen. 

Die Konzentration des hCG steigt in den ersten Schwangerschaftswochen kontinuierlich an und verdoppelt sich ca. alle 2 Tage. Die Höchstwerte werden zwischen der 10. und 12. SSW erreicht. 

Der Urin-Schwangerschaftstest bietet eine hohe Genauigkeit, kann aber auch falsch positive oder falsch negative Ergebnisse liefern. Das kann z.B. der Fall sein, wenn es sich um eine stark verwässerte Urinprobe handelt oder die Patientin unter einem hCG-produzierenden Tumor der Keimdrüsen oder der Plazenta leidet. 

Deswegen ist es wichtig, das Ergebnis, das der Schwangerschaftstest liefert, von einem Gynäkologen durch weiterführende Untersuchungen verifizieren zu lassen.

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