Winterzeit - Erkältungszeit 

Entdecken Sie interessante Produkte zur Diagnose und Therapie von Erkältungskrankheiten 

Unter einer Erkältung versteht man eine Infektion der oberen Atemwege, die häufig Symptome wie Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Fieber verursacht. Eine Erkältung wird durch Viren hervorgerufen. Es sind zwar über 200 verschiedene Viren bekannt, die Erkältungskrankheiten verursachen können, für bis zu 40% aller Erkältungen sind jedoch humane Rhinoviren verantwortlich. 

Im Winter treffen verschiedene Faktoren zusammen, die günstige Bedingungen für das Auftreten von Erkältungskrankheiten schaffen. Durch die niedrigen Temperaturen wird das Immunsystem leicht geschwächt, die trockene Luft in den geheizten Räumen führt zu einer Austrocknung der Schleimhäute und durch seltenes Lüften können sich Krankheitserreger leicht vermehren. 

Viele Menschen erkranken deswegen im Laufe der Herbst- und Wintermonate an einer Erkältung, nur etwa 20% der Erkältungen treten im Sommer auf. Die Erkältung gilt als die am häufigsten auftretende Infektionskrankheit in Europa. Grundschulkinder erkranken durchschnittlich 3 - 5 mal pro Jahr, Erwachsene immerhin noch 1 bis 2 mal pro Jahr.  


In dieser Themenwelt finden Sie nicht nur Produkte zur Infektionsprophylaxe, sondern auch zur Behandlung von Erkältungen.

Erkältungszeit Infografik

Erkältung oder Influenza?

Da die Diagnose bei einer Erkältung rein aufgrund des klinischen Erscheinungsbildes gestellt wird, muss immer auch eine Influenza-Infektion in Betracht gezogen werden, da diese ähnliche Symptome verursacht. Wir haben Ihnen in der unten stehenden Tabelle die Unterschiede zwischen einer Erkältung und der Virus-Grippe übersichtlich zusammengestellt. 

 
Erkältung oder Influenza

Hygiene zur Prävention von Erkältungskrankheiten

Hygiene zur Prävention von Erkältungskrankheiten 

Die Übertragung von Viren, die Erkältungskrankheiten verursachen, erfolgt über Schmier- und/oder Tröpfcheninfektion. Um Tröpfcheninfektionen zu vermeiden, muss vor allem der Erkrankte tätig werden - das Husten und Niesen in ein Einweg-Taschentuch oder in die Armbeuge statt in die Umgebungsluft trägt z. B. stark zur Verminderung von umherfliegendem, infektiösem Speichel- oder Nasensekret bei. Das Niesen in die Hand ist auf jeden Fall zu vermeiden, da die danach in der Hand befindlichen Krankheitserreger über Hautkontakt (Händeschütteln) oder über das Berühren von Türklinken oder ähnlichem auf andere Menschen übertragen werden können. 

Häufiges Händewaschen vermindert die Keimzahl auf der Haut, so dass eine direkte oder indirekte Keimübertragung unwahrscheinlicher wird. In Einrichtungen des Gesundheitswesens ist eine regelmäßige Desinfektion aller patientennahen Flächen wichtig, um Kreuzkontaminationen und Infektionsübertragungen zu verhindern. Besonders allgemein genutzte Flächen sollten dabei berücksichtigt werden. 

Bei Praxisdienst finden Sie eine große Auswahl an Hand- und Flächendesinfektionsmitteln sowie an milden Waschlotionen, die auch für häufiges Händewaschen geeignet sind. 


Fieber bei Erkältungskrankheiten 

Die normale Körpertemperatur eines erwachsenen Menschen liegt ungefähr bei 37°C. Bei einer Erhöhung der Körpertemperatur über 38°C spricht man von Fieber. Fieber tritt häufig bei Infektionskrankheiten auf - es zeigt an, dass das Immunsystem sich aktiv gegen die Krankheitserreger zur Wehr setzt. Das Fieber soll dafür sorgen, dass die Abwehrzellen (z. B. Makrophagen oder Lymphozyten), die bei Temperaturen zwischen 38° und 41°C am effizientesten arbeiten, die Viren optimal bekämpfen können. Fieber hat also einen positiven Effekt auf den Heilungsverlauf. 

In der Regel tritt bei Erkältungskrankheiten nur leichtes Fieber auf. Eine starke Erhöhung der Körpertemperatur deutet eher auf das Vorliegen einer Virusgrippe hin. 

Die Messung der Körpertemperatur erfolgt mit Hilfe eines Fieberthermometers. Die genauesten Ergebnisse erhält man bei der rektalen Messung; eine Messung im Ohr liefert ebenfalls zuverlässige Messergebnisse und wird von den meisten aufgrund der einfachen, schnellen und für den Patienten angenehmeren Durchführung bevorzugt. 

Bei Praxisdienst finden Sie eine große Auswahl hochwertiger Fieberthermometer zur präzisen Bestimmung der Körpertemperatur bei Patienten mit Erkältung

Fieberthermometer


Infrarotlampe bei Erkältungen

Erkältung mit Infrarotlicht behandeln

Die Infrarotlampe macht sich die im natürlichen Lichtspektrum vorkommenden Infrarotstrahlen zunutze, um Wärme zu erzeugen. Infrarotstrahlen wärmen bis tief in das Gewebe und sorgen nicht nur für eine verbesserte lokale Durchblutung, sondern regen auch den Gewebestoffwechsel an.

Infrarotlampen kommen deswegen gerne bei Muskelverspannungen und Rheuma sowie bei Gelenk- und Nervenschmerzen zur Anwendung. Auch bei verschiedenen Hauterkrankungen hat sich der Einsatz von Infrarotlampen bewährt. Bei Erkältungen sorgt die Wärmestrahlung der Infrarotlampe dafür, dass sich festsitzendes Sekret verflüssigt und besser ablaufen kann. Insbesondere bei Schnupfen und vereiterten Nebenhöhlen bringt dies eine Erleichterung. Darüber hinaus trägt die Behandlung mit einer Infrarotlampe zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei, so dass ein besseres Durchatmen möglich ist. Die Behandlung mit einer Infrarotlampe sollte in kurzen Sitzungen mehrmals täglich erfolgen. Es ist auf einen ausreichenden Abstand zur Lampe und auf eine Einhaltung der Behandlungsdauer zu achten, um Verbrennungen zu verhindern. 


Inhalieren bei Erkältungsbeschwerden 

Bei Erkältungen empfiehlt sich eine regelmäßige Inhalation, um die Schleimhäute zu befeuchten und den Abtransport von Schleim zu fördern. Da bei der herkömmlichen Inhalationsmethode (Kochtopf oder Schüssel mit heißem Wasser) der Wasserdampf nicht fein genug ist, um bis in die unteren Atemwege zu gelangen, werden zur Behandlung von Lunge und Bronchien elektrische Inhalationsgeräte verwendet, die die Inhalationsflüssigkeit mit Hilfe unterschiedlicher Technologien vernebeln (Ultraschall-Vernebler, Düsen-Vernebler, Inhalationsgerät mit Membran-Technologie).
Die dabei entstehenden Aerosol-Tröpfchen gelangen problemlos in die unteren Atemwege und in die Lunge und können so zur Behandlung von Erkrankungen der unteren Atemwege eingesetzt werden. 

Selbstverständlich können auch bei elektrischen Inhalationsgeräten Medikamente vernebelt werden. 

Bei Praxisdienst finden Sie eine große Auswahl an Inhalationsgeräten zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden zu günstigen Preisen. Wir bieten Ihnen auch spezielle Inhalationsgeräte für Kinder und Babys. 

Inhalieren bei Erkältungsbeschwerden

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